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Projekte - Details

Wissenschaftliches Meßprogramm zur Bewertung von Biogasanlagen im landwirtschaftlichen Bereich

Anschrift
Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei - Institut für Agrartechnologie und Biosystemtechnik
38116 Braunschweig
Bundesallee 50
Kontakt
P. Weiland
Tel: +49 531 596-1
E-Mail:
FKZ
22017900
Anfang
01.04.2001
Ende
31.08.2004
Aufgabenbeschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Erhebung des Praxisstandes des Betriebs landwirtschaftlicher Biogasanlagen. Dazu sollen im 1. Teilprojekt Projektkoordination Arbeiten zur Auswahl der Biogasanlagen, Festlegung gemeinsamer Meßmethoden, Ringversuche zu den Meßmethoden, Erstellung eines Auswertungsprogramms, Auswertung der erhobenen Daten, vergleichende Bewertung der Messdaten sowie zur Koordinierung bearbeitet werden. Im 2. Teilprojekt erfolgt die Anlagenbewertung, die Erfassung der Anlagendaten, eine Betreiberbefragung, sowie eine Leistungswertung. Die Auswahl der Anlagen wird anhand eines Rasters, welche die Einordnung der verschiedenen Anlagengrundtypen mit ihren jeweiligen Varianten zulässt, erfolgen. Für die zu erhebenden Messdaten wurde in Abstimmung mit allen Beteiligten ein Pflichtheft zusammengestellt. Da nicht alle Meßmethoden bereits standardisiert sind, wird in dem entsprechenden Teilarbeitspaket eine Abstimmung zu den Meßmethoden erfolgen, damit die Arbeit auf einer gemeinsamen Basis möglich wird. Die Verteilung der landwirtschaftlichen Biogasanlagen ist in Deutschland regional unterschiedlich. Da vorgesehen ist, eine größere Zahl von Anlagen zu untersuchen, kann dies nicht allein durch die ausführende Stelle geleistet werden. Um eine gleichmäßige geographische Abdeckung zu ermöglichen, werden weitere kompetente Partner in das Vorhaben eingebunden. Den jeweiligen Partnern sind entsprechende Regionen zur Betreuung zugeordnet, eine weitere Region wird durch die ausführende Stelle betreut. So kann die notwendige intensive Betreuung der Anlagen sichergestellt werden. Bei der Auswahl der Anlagen ist auch eine Zusammenarbeit mit dem Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien des BMWi vorgesehen.
Ergebnisdarstellung
Ziel des Vorhabens war die Erhebung des Praxisstandes des Betriebs landwirtschaftlicher Biogasanlagen. Dazu wurden zunächst folgende Punkte bearbeitet: Auswahl der Biogasanlagen, Festlegung gemeinsamer Meßmethoden, Ringversuche zu den Meßmethoden, Erstellung eines Auswertungsprogramms, Auswertung der erhobenen Daten sowie vergleichende Bewertung der Messdaten. Anschließend erfolgte die Anlagenbewertung, die Erfassung der Anlagendaten, eine Betreiberbefragung sowie eine Leistungsauswertung. Die Auswahl der Anlagen wurde anhand eines Rasters, welches die Einordnung der verschiedenen Anlagengrundtypen mit ihren jeweiligen Varianten zulässt, durchgeführt. Für die zu erhebenden Messdaten wurde in Abstimmung mit allen Beteiligten ein Pflichtheft zusammengestellt. Da nicht alle Meßmethoden standardisiert waren, erfolgte in dem entsprechenden Teilarbeitspaket eine Abstimmung zu den Meßmethoden, damit die Arbeit auf einer gemeinsamen Basis möglich war. Die Verteilung der Biogasanlagen ist in Deutschland regional unterschiedlich. Da vorgesehen war, eine größere Zahl von Anlagen zu untersuchen, konnte dies nicht allein durch die ausführende Stelle geleistet werden. Um eine gleichmäßige geographische Abdeckung zu ermöglichen, wurden weitere kompetente Partner in das Vorhaben eingebunden. Den jeweiligen Partnern wurden entsprechende Regionen zur Betreuung zugeordnet, eine weitere Region wurde durch die ausführende Stelle betreut. So konnte die notwendige intensive Betreuung der Anlagen sichergestellt werden. Bei der Auswahl der Anlagen war auch eine Zusammenarbeit mit dem Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien des BMWi vorgesehen.

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Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit dem Waldbeauftragten des BMEL, Cajus Julius Caesar.
Bild: Thomas Imo/photothek.net
 
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