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Wald und Holz

 

Projekte - Details

Verbundvorhaben: Züchtung eines Wachs-Triticales mit reiner Amylopektinstärke und zugleich Verbesserung von Triticale hinsichtlich der Nutzung zur Stärkegewinnung - Teilvorhaben 1: Züchtung eines Waxy-Triticales durch konventionelle Kreuzungstechnik

Anschrift
Technische Universität München - Wissenschaftszentrum Weihenstephan - Forschungsdepartment für Pflanzenwissenschaften - Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung
85354 Freising
Liesel-Beckmann-Str. 2
Kontakt
Prof. Dr. Gerhard Wenzel
Tel: +49 8161 71-3421
E-Mail: gwenzel@wzw.tum.de
FKZ
22027400
Anfang
01.09.2002
Ende
31.08.2005
Aufgabenbeschreibung
In Deutschland wird der Bedarf an Wachsstärke hauptsächlich aus Wachsmais gedeckt. Dieser Mais wird fast ausschließlich aus Italien und Frankreich importiert. Projektziel ist daher die Züchtung eines hexaploiden Triticales (2n = 42), der statt eines herkömmlichen Amylopektingehaltes von ca. 75% und eines Amylosegehaltes von 25% einen Amylopektingehalt von nahezu 100% aufweist und dessen Stärke mit den herkömmlichen, nass-chemischen Verfahren der Stärkeindustrie ohne Rohstoffverluste gewonnen werden kann. Die Schaffung des Wachs-Triticales erfolgt durch konventionelle Einkreuzung von waxy-Genen eines in einem vorausgegangenen Projekt hergestellten Wachsweizen und einer Wachsroggenlinie. Wachs-Triticale kann der deutschen Wirtschaft innerhalb des europäischen Marktes einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, da Triticale in Deutschland eine stark expandierende Fruchtart ist.

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Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit dem Waldbeauftragten des BMEL, Cajus Julius Caesar.
Bild: Thomas Imo/photothek.net
 
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