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Kompetenz- und Informationszentrum
Wald und Holz

 

Förderung

 

Förderung und Projektbearbeitung Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“

Die Unterstützung von Forschung und Entwicklung sowie praktischen Maßnahmen im Bereich der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und Holzverwendung sind die vorrangigen Aufgaben des Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz. Die Förderung erfolgt auf Basis des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), für die die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe die Projektträgerschaft übernimmt.  Zur Umsetzung des Programms stehen Mittel aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung. 

Seit Mai 2015 gilt der Förderschwerpunkt "Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen", dessen zentrales Ziel die Erzeugung und Bereitstellung des nachwachsenden Rohstoffs Holz unter Sicherung der natürlichen Produktionsgrundlagen ist.

Förderfähig sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) sowie Modellprojekte, die Konzepte und Maßnahmen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung, zur innovativen Holzverwendung und Bioökonomie analysieren und weiterentwickeln. Dabei finden die  Ansprüche der Waldbesitzer und der Rohstoffverwerter ebenso Berücksichtigung wie die gesellschaftlichen Anforderungen.

Zu den Themen des Förderschwerpunkts, die  von der  Analyse der Veränderung wichtiger Standortfaktoren für die Holzerzeugung und –bereitstellung bis zu technischen Lösungen zur Umsetzung einer effizienteren Holzernte und Logistik reichen, können entsprechend dem vorgegebenen Antragsverfahren jederzeit Projektvorschläge eingereicht werden.

 

Förderung und Projektbearbeitung Waldklimafonds

Das Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz ist seit dem 01. Januar 2019 für den Waldklimafonds (WKF) zuständig, dessen Projektträger bis zum 31.12.2018 die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) war.

Der Waldklimafonds wurde unter gemeinsamer Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit (BMU) und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) errichtet. Maßgebend für die Förderung ist die Förderrichtlinie „Waldklimafonds“, die in ihren Förderschwerpunkten Maßnahmen zur Erschließung des CO2-Minderungs-, Energie- und Substitutionspotenzials von Wald und Holz sowie zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel berücksichtigt. Die Richtlinie ist Bestandteil des Energie- und Klimafonds (EKF).

Fachliche und administrative Fragen zur Skizzeneinreichung und zum Antragsverfahren können ab Januar 2019 an das KIWUH gerichtet werden. Das ist unter folgendem Kontakt möglich:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.

- Waldklimafonds -

OT Gülzow, Hofplatz 1

18276 Gülzow-Prüzen

Telefon: +49 03843/6930-340

E-Mail: wkf(bei)kiwuh.fnr.de

Hinweis: In der Übergangszeit beantwortet die BLE bis zum 30.06.2019 Fragen in Bezug auf Verwendungsnachweise beendeter Projekte unter der E-Mail Adresse: Astrid.Uhlmann(bei)ble.de .

Weitere Informationen zum WKF und zum Antragsverfahren  finden Sie auf der Website www.waldklimafonds.de

 
Charta für Holz
 
 
Der Waldbeauftragte des BMEL Cajus Caesar; Bild: Thomas Imo/ photothek.net
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit dem Waldbeauftragten des BMEL, Cajus Julias Caesar.
Bild: Thomas Imo/photothek.net
 
Waldkulturerbe
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